Portugal in Massenheim

Strahlender Sonnenschein und ein Gefühl von Urlaub: Die Gruppe »Saudades de Portugal« (Sehnsucht nach Portugal) organisierte auf dem Riedhof in Massenheim (Casa Portugal) am 1. Mai ein Fest. Es gab portugiesische Spezialitäten, wie gegrillte Sardinen und Gambas, leckere Weine, Kaffee und Kuchen. Mit Leidenschaft und Freude hat die Gruppe Tänze ihrer Heimat vorgeführt. Obwohl es ein »Geheimtipp« war,  wurden auch etliche Massenheimer gesehen.

Im Casa Portugal kann man auch einkaufen. Mein Tipp: die Weine des Hauses – einfach, lecker und preiswert – die idealen Terrassen-Weine!.
Die Öffnungszeiten: Di-Do 14:00 – 20:00/Fr-Sa 11:00 – 20:00 Uhr.

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Ein ganz besonderer (inzwischen historischer) Ausblick – von wo?

Frankfurt erschließt sich besonders von oben. … und es gibt eine Reihe von guten Aussichtspunkten. Der prominenteste ist wohl der Maintower. Aber es gibt auch recht verschwiegene, die nicht ohne weiteres zugänglich sind. Meinen Favoriten will ich mit einem Preisausschreiben verbinden (ausgeschlossen sind alle, denen ich es schon verraten habe). Von welchen Punkt wurden diese Aufnahmen geschossen. Einsendungen an info@kpknorr.de. Unter den richtigen Einsendungen wird eine unserer Glücksfeen den Gewinner auslosen. Was es gibt bleibt erst mal Überraschung.

Dauernheim – Ort mit Löchern

Nun sind wir in Dauernheim angekommen (Stadtteil von Ranstadt). Von weitem grüßt die evangelische Kirche. Der Ort ist bekannt für seine vielen Felsenkeller und ansehnlichen Fachwerkhäuser.  Bei unserem Spaziergang sind wir auf den Spielmannszug des TV-Jahn gestoßen, der gerade seine Übungsstunde mit dem ersten Open-Air-Imbiss des Jahres unterstützt hat. Das sind richtig nette Menschen!

Brasilien in Massenheim (Bad Vilbel)

Leider inzwischen Geschichte: die beidSeitn Chefinnen haben aufgegeben.

Seit Anfang 2018 Soft Opening: Aki Gesa – mal sehen was sich da tut.

In Massenheim war am Samstag der Teufel (oder doch eher Engel?) los. Astrid Gritzal von den Jahnstuben in der Massenheimer Turnhalle hatte die geniale Idee, brasilianische Kultur zu organisieren. DJ Pitula mit Band spielten brasilianische Samba-Musik und die beiden Mädels von Sol Brasil tanzten  zunächst alleine und später mit den Gästen. Glücklicherweise waren viele Brasilianer unter den Gästen, die voll Freude und  Begeisterung mitgetanzt haben. Obwohl die Massemer eher wohlwollend zurückhaltend waren, wurden doch einige auf der Tanzfläche gesehen. Die brasilianische Leidenschaft war schon beeindruckend. Aber sind wir Deutschen weniger leidenschaftlich oder trauen wir uns nur nicht?

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Flamenco – Spanien im Ostend

Statt sehnsüchtig auf den nächsten Urlaub zu warten geht’s einfach ins Ostend – in die Zoopassage. Dort trifft sich internationale Kultur im »Internationalen Theater«. Bei meinem ersten Besuch gab es Flamenco. José Parrondo (Gesang), Emanuel Egmont (Gitarre) und Martina del Prado (Tanz) spielten und zeigten »Locuras del Corazon – Verrücktheiten des Herzens« zwischen Leidenschaft und Tragik des Lebens. Alle Drei sind Meister ihres Fachs. Martina del Prado hat mit ihrem Tanz auch Nicht-Spaniers die Botschaft von Schicksal, Sehnsucht und Leidenschaft vermittelt.

Sehr symphatisch war auch das Publikum. Ich traf Menschen aus London, Serbien, Spanien – aber man kann ja nicht mit allen sprechen.

Einen kleinen Eindruck sollen die folgenden Bilder geben (einfach anklicken – für größere Darstellung):