Schirn | Iranische Kunst | komplex und unbeschreiblich

Die Krisen der Welt werden von den iranischen Künstlern Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh und Hesam Rahmanian in diesem Gesamtkunstwerk thematisiert. Dabei werden sie stark von ihren eigenen unmittelbaren Erfahrungen getrieben. Die Ausstellung ist ein komplexes Kunstwerk verschiedener Medien: Performance, Malerei, Collage, Zeichnung, Videos und Texte,  entstanden als »Work in Progress«. Wobei die Drei viele andere Künstler einbeziehen. Es herrscht kulturelle Vielfalt des Orients, verbunden mit westlicher Popkultur. Manches erschließt sich nur, wenn man Hintergründe kennt. Der gut gemachte Katalog gibt zwar erste Eindrücke. Begreifen setzt intensive Beschäftigung in der Ausstellung voraus – ideal in Verbindung mit einer Führung.

Der Titel der Ausstellung »Either he’s dead, or my watch has stopped« ist ein Zitat von Groucho Marx aus dem Film Marx-Brothers. Es kann als roter Faden der Ausstellung verstanden werden.

Grundlage des Kunstwerks ist das raumfüllende Gemälde »O you People« das in Dubai, ihrem derzeitigen Wohnort, »gemalt« wurde. Mit fantastischen Malmaschinen wurden kreiselnde Strudel als Grundstruktur aufgetragen, die in einem folgenden Prozess mit Einzelthemen ergänzt wurden. Dieses große Bild darf betreten und erforscht werden. Es nimmt weitere Objekte auf.

Eppstein – Burgstadt mit versteckten Juwelen

Beim Besuch Eppsteins fällt zunächst die das Stadtbild prägende Burg auf – ein  weiteres Juwel muss man allerdings suchen: den Bergpark Villa Anna.

Galerien:

Kaisertempel | Burg
Mainzer Keller
Altstadt | Talkirche | St. Laurentius
Bergpark Villa Anna
Bahnhof | Wunderbar Weite Welt

Erster Anlaufpunkt beim Besuch Eppsteins könnte der Kaisertempel sein, um sich mit der tollen Aussicht einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Er ist u. a. über den Eppsteiner Rundwanderweg zu erreichen (allerdings auch mit dem Auto auf einer recht schmalen Straße). Der Kaisertempel wurde 1894 im Auftrag des Verschönerungsvereins Eppstein zur Erinnerung an den Sieg über Frankreich und die Gründung des II. Deutschen Reichs 1871 erbaut.

Neben dem Kaisertempel liegt das empfehlenswerte italienische Restaurant »Kaisertempel«. Wir haben uns bei leckeren Nudelgerichten und gutem Wein sehr wohl gefühlt.

Die Burg (gegründet vermutlich vor 939 – aktuelle Anlage ca. 1750) ist das Highlight von Eppstein.
Herausragend der Bergfried (ca. 1300, 25 m hoch). Er kann, wenn die Burg geöffnet ist, über ca. 100 Stufen bestiegen werden und belohnt mit einem grandiosen Blick über die Burganlage und die Stadt.
Daneben liegt die Kemenate, der Küchen- und Wohnbau von 1500. Der große Saal lädt zum Heiraten ein.
Im herrschaftlichen Wohnbau befindet sich seit 1600 ein Andachtszimmer, später eine katholische Kirche, die bis 1903 genutzt wurde.
In einem Teil des Gebäudes wurde das Stadt- und Burgmuseum eingerichtet. Viele Exponate geben einen Eindruck von der Entwicklung und dem Leben auf der Burg. Es lohnt sich, an einer Burgführung teilzunehmen.
Am Osttor liegt der Turm »Bettelbub« mit einem Verlies.

Auf der Burg finden jährlich die vielbeachteten Eppsteiner Burgfestspiele statt,  getragen von den »Burgschauspielern«. Leider wegen Corona nicht in diesem Jahr. Stattdessen zeigen sie ihre Kunst virtuell mit sehenswerten Kurzfilmen.

Daneben gibt es zu normalen Zeiten das Eppsteiner Burgfest, organisiert vom »Burgverein Eppstein«

Im Burghof liegt der Mainzer Keller, über dem sich früher herrschaftliche Wohnräume und später kurmainzische Amtsstuben befanden. Der Keller ist nun das Vereinsheim der »Stadtwache«

Altstadt mit Talkirche und St. Laurentius

Rund um den Wernerplatz und die umliegenden Straßen haben sich viele Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 19. Jahrhundert erhalten. In einigen befinden sich Restaurants und Lädchen. Dort  kann man lecker essen:
Pflasterschisser, Mille Vini, Zum Taunus (Auswahl).

Die Talkirche mit ihrem trutzigen Kirchturm wurde im 15. Jahrhundert ursprünglich als katholische Kirche erbaut, im 16. Jh. evangelisch, im 30-jährigen Krieg Pferdestall, danach barocke Restaurierung, seit 1908 Kreuzrippengewölbe.

St. Laurentius 1903 neogotisch erbaut, nachdem die Kapelle in der Burg für die wachsende katholische Gemeinde zu klein wurde.

 

Bergpark Villa Anna

Der Frankfurter Bankier Alfred von Neufville baute ab 1884 am Rande von Eppstein einen Sommersitz mit Villa und weiteren Gebäuden im Stil der Zeit (einige sind in der folgenden Galerie zu sehen). Der Bergpark mit vielen Gehölzen aus aller Welt wurde vom Gartenarchitekten Andreas Weber (Schöpfer der Gartenanlagen des Frankfurter Zoos und des »Nizza« am Main) geplant.  Nach dem frühen Tod der Beiden – Anna 1896 und Alfred 1900 – eroberte sich die Natur das Gelände zurück. 1933 verkauften die Erben 1/3 an die Stadt Eppstein und 2/3 an die ev. Kirche in Hessen und Nassau.

Inzwischen betreut der Verschönerungsverein Eppstein (VVE) das denkmalgeschützte Ensemble. Dadurch konnte das Taubenhaus saniert werden. Der Neufville-Turm wird gegenwärtig gesichert. Eine Nutzung ist in nächster Zeit allerdings eher unwahrscheinlich. Einer Gesamt-Restaurierung vor allem des Parks stehen etliche Hindernisse im Weg: natürlich das fehlende Geld, aber auch politische Hemmnisse wie Denkmalschutz und Naturschutz. Die Villa Anna wird von einem Verein zur Jugendhilfe genutzt und entsprechend gepflegt. 

Eine Broschüre des VVE gibt Orientierung für den Besuch des Parks. Der Weg ist allerdings recht steil und erfordert pfadfinderisches Talent – aber es lohnt sich. Neben den teilweise verwunschen wirkenden historischen Gebäuden sind seltene Bäume zu entdecken.

Bahnhof Eppstein

Bei Eröffnung der Main-Lahn-Bahn 1877 gab es hier nur ein provisorisches Empfangsgebäude. Der Eppsteiner Bahnhof in der heutigen Form wurde 1903 erbaut. Seit den 1990er Jahren stand er ca. 10 Jahre funktionslos leer. Seit 2007 wird er nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten vom Bürgerbüro Eppstein und gastronomisch genutzt.

Das Restaurant »Wunderbar Weite Welt« ist ein Highlight Eppsteins wegen seiner außergewöhnlichen Innenausstattung, der vielfältigen internationalen Gerichte auf der Speisekarte und dem regelmäßigen Kulturprogramm. Die Wirtsfamilie hat es geschafft, trotz Corona-Beschränkungen ein hörenswertes Musikprogramm zu organisieren. Als Überraschung gibt es in allen Räumen besondere Kunstwerke des Frankfurter Künstlers Hanno Neder.

Seligenstadt – von Barbarossa bis heute

Zeugnisse einer langen Geschichte und ein besonderes Ambiente zeichnen Seligenstadt aus. Mit diesen Attributen ist es sicher kein Geheimtipp. Aber bei einem Spaziergang durch die Stadt und ihre Seitengassen finden sich viele weniger bekannte Schönheiten.

Sehenswerte Museen in Seligenstadt:

ehemalige Benediktinerabtei
RegioMuseum im Kloster
Fastnachtsmuseum
im Hof von Glaabsbräu
Galerie Kunstforum im alten Haus
Flipper- und Arcademuseum

Wer Menschenmengen mag, sollte sich den traditionellen Faschingsumzug und das alle vier Jahre stattfindende Geleitsfest nicht entgehen lassen.

Genuss bereits bei der Anreise bietet die Fahrt mit dem Rad über den Mainuferweg
(ab Frankfurt ca. 35 km/1:50 h).

 

 

Paulskirche – Wiege der deutschen Demokratie

Die Paulskirche wurde 1789 als evangelische Hauptkirche erbaut | 1848 – 1849 Nutzung durch die erste gesamtdeutsche Nationalversammlung | 1944 Zerstörung Wiederaufbau 1947 mit geänderter Dachform und Neugestaltung des Innenraums| Nutzung für besondere Anlässe (z.B. Friedenspreis des deutschen Buchhandels)

Die Epoche der Aufklärung brachte revolutionäre Vorstellungen. Bbisherige Machtstrukturen wurden in Frage gestellt. Die Unabhängigkeitskriege der Vereinigten Staaten von Amerika und die französiche Revolution waren dafür herausragende Beispiele. Deutschland existierte damals noch nicht. Es bestand ein lockerer Verbund von Einzelstaaten unterschiedlicher Größe.

1848 – 1849 tagten in der Frankfurter Paulskriche die Delegierten der ersten Nationalversammlung, bei der fast alle Einzelstaaten vertreten waren. Wählen durfte jeder volljährige und »unabhängige« Staatsangehörige. Die Zahl der 585 Delegierten ergab sich aus der Größe der Einzelstaaten, darunter ca. 10  Frauen.

 

Das Wandbild »Der Zug der Volksvertreter« wurde 1990 vom Berliner Künstler Johannes Grützke geschaffen. Es zeigt 200 Delegierte von (nominell) 585, davon 3 Frauen (von ca. 10). Dazwischen hat er Szenen aus dem Volk gesetzt. Dieses Werk wurde vor der überraschenden Wiedervereinigung Deutschlands gestartet.

Mühlheim (Main) – nicht nur Mühlen

Die vermutlich schönste Anreise ist mit dem Fahrrad auf dem Mainradweg. Die S-Bahn ist auch eine gute Option (Haltestelle Mühlheim) und natürlich das Auto. Ich war mit meinem Verkersverbund unterwegs: Auto mit Fahrrad.

Sehenswert:

Die Altstadt rund um die Pfarrgasse und die Markuskirche, das Stadtmuseum und die Brückenmühle.
Von den ehemals 10 Mühlen existiert nur noch eine – die Brückenmühle, die gerade denkmalgerecht saniert wird und 2021 der Öffentlichkeit als Museum zugänglich sein soll.
Aktuell (6/2020) sind wegen Corona nicht alle Einrichtungen zugänglich. Es ist sinnvoll, sich im Internet zu informieren.

Das NSG Dietesheimer Steinbrüche ist ein besonderes Highlight. In den ehemaligen Steinbrüchen (bis 1982) entstand eine vielfältige Seenlandschaft mit neun Seen in Feldern und Wäldern.

Weitere Informationen unter diesen Links:
Stadtmuseum
Vor- und Frühgeschichtliche Arbeitsgruppe Mühlheim am Main
Brückenmühle (Wikipedia)
Infos zum NSG Dietesheimer Steinbrüche
Mainradweg

 

 

Kronberg – Schloss Friedrichshof

Ein weiteres Juwel Kronbergs, das Schloss Friedrichshof, wurde ab 1889 im neugotischen Tudorstil erbaut. Es diente der ehemaligen Kaiserin Victoria (Tochter von Queen Viktoria) als Witwensitz. 1945 wurde es von der US-Army beschlagnahmt. 1954 wurde es wieder der Hessischen Hausstiftung übertragen und zum Schlosshotel ausgebaut.

Der Schlosspark wurde als englischer Landschaftsgarten mit edlen exotischen Bäumen angelegt. Der weitläufige Park ist heute zum großen Teil die 18-Loch-Golfanlage des Golf- und Landclub Kronberg (gegründet 1954). Im nördlichen Teil befindet sich (öffentlich zugänglich) der »Cottage Biergarten«  und ein italienischer Rosengarten; nicht öffentlich: die historischen Gebäude des Reitclubs Kronberg (Reitausbildung für Kinder und Jugendliche).

Wer mehr erfahren will, bekommt intensive Eindrücke bei Führungen der Kunsthistorikerin Dr. Astrid Gräfin von Luxburg (Kultur-Erlebnis.de)

Südlich des Schlossparks befindet sich der empfehlenswerte öffentliche Viktoriapark.

Siehe auch Kronberg … Teil 1.

 

 

OF-Bieber – mehr als Fußball

Bieber, früher landwirtschaftlich, später vom inzwischen stark reduzierten Lederhandwerk geprägt, ist seit 1938 ein Stadtteil von Offenbach. Die Einwohner verstehen sich bis heute vor allem als »Bieberer«.

Die Offenbacher Kickers (OFC) dürften wohl das Bekannteste von Bieber sein. Daneben gibt es aber etliche interessante »Schönheiten«.
Gleich hinter dem Stadion [11] am »Bieberer Berg« steht der über 100 Jahre alte Aussichtsturm [12]. Die beiden Bieberer Kirchen mit ihrem eher einfachen Äußeren überraschen mit ihren inneren Attraktionen. Die Altstadt zeigt dörfliches Ambiente mit Häusern bis zurück ins 18. Jahrhundert. Die Bieber mit Obermühle und reichlich Landschaft animiert zum Spaziergang. Nette, überwiegend inhabergeführte Läden in der Seligenstädter Straße sind einen Besuch wert. Viele gastronomische Betriebe bieten neben regionalen und internationalen Speisen und Getränken Plätze im Freien an. Manche haben daneben Kultur im Angebot. Hoffentlich werden sie nach Corona weiter bestehen.

Doppelklick zur Orientierung in Bieber:

Stadion und Aussichtsturm

Der 1901 gegründete OFC und seine Fans durchlebten in den letzten Jahren dramatische Berg- und Talfahrten, teilweise durch sportliche Leistungen, aber auch finanzielle Probleme. Ein Höhepunkt war 1970 der Gewinn des DFB-Pokals und 1974 ein 6:0-Sieg gegen FC Bayern München. Das neue Stadion [11] wurde in der Hoffnung auf einen Aufstieg in die 2. Bundesliga 2012 fertiggestellt. Aktuell spielt die Mannschaft in der Regionalliga (4. Liga). In Wikipedia gibt es eine interessante Grafik zur Geschichte des Vereins.

Der einige hundert Meter hinter dem Stadion stehende 1882 erbaute Aussichtsturm [12] ist 27 m hoch, die über 108 Stufen überwunden werden können. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zu 200 km weit in die Landschaft. Wegen des etwas diesigen Wetters konnte ich sie leider nicht auskosten.
Aktuell ist er wegen Corona geschlossen, sonst wird er an den Wochenenden geöffnet. Details werden auf der Website des »Musikvereins Eintracht« genannt.

Eines der ältesten Zeugnisse menschlicher Kultur in Bieber ist das etwa 3000 Jahre alte  Bieberer Amulett [13].

Kirchen

St. Nikolaus [22]:
Vorgängerbauten ab 15. Jahrhundert
erbaut 1936 | 1990 letzte Renovierung.
Künstler D. Wurmdobler: In Rottönen gemalte Kassettendecke. Farbton: caput mortuum.
Jesus wird mit hellem Blattgold überzogen, die Apsis mit konzentrischen Kreisen farbiger Wellenbewegungen als Symbol der Erlösung der Menschheit angelegt.

Lutherkirche [21]:
1852 lebten in Bieber 1200 Einwohner, davon 43 evangelisch.
Die Kirche wurde 1935 erbaut | monumentale Wachs-Malerei von Hans Kohl. Diese Maltechnik gab es bereits in Altägypten (3000 v. Chr.) »Es ist eines der letzten hessischen Dokumente aus der nationalsozialistischen Zeit, das von einem einheimischen Künstler gemalt wurde« (Kurt Gallwitz, Städel-Dir.)

 

Der alte Stadtkern [31 – 33]
ist gut auf Stadtplänen zu erkennen. Er wird etwa markiert von Alt Bieber, Rathausgasse und der derzeit verrohrten Bieber. Eine erste Mühle gab es vermutlich am Rand dieses Kerns. Daran erinnert nur noch der Straßenname »Am Mühlenwehr«.
Die liebevoll restaurierte Bebauung reicht bis ins 18 Jh. zurück.

Die Bieber | Seligenstädter Str.

Die Bieber [41 – 42] – oder auch »Die Bach« – kommt von Heusenstamm und fließt weiter nach Nordosten in die Rodau, die schließlich nördlich von Mühlheim im Main mündet. Die Bieber wurde 1960 über ca. 400 m verrohrt, um Hochwasser zu vermeiden – mit mäßigem Erfolg. Es gibt zwar die Idee, sie wieder ans Tageslicht zu bringen, aber die Zahl der Mitstreiter ist eher überschaubar.

Der Charme der Seligenstädter Str. [45] liegt in ihren vielen, überwiegend inhabergeführten Läden – von Mode bis Wein.

Bad Ems – Kaiserliche Zeit

Gastbeitrag von Erhard Mattern, Bad Vilbel

Nicht mehr im Rhein-Main-Gebiet, aber in der Nachbarschaft an der Lahn liegt die Kurstadt Bad Ems. Dieser Ort hat nicht zuletzt durch die „Emser Depesche“ Berühmtheit erlangt, die letztlich Auslöser des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 war. Der preußische König und spätere deutsche Kaiser Wilhelm I. weilte mit seinem Hofstaat in dem mondänen Badeort zur Kur. Auch andere große Persönlichkeiten hinterließen hier ihre Spuren

Schon dem Besucher, der sich nur wenige Stunden aufhält, bietet die Stadt mit ihren imposanten Bauwerken, insbesondere der Spielbank, dem Kurhaus oder dem Kursaal-Gebäude einen Einblick in die Epoche. Ein Ausflug in diese schöne Stadt an der Lahn an einem sonnigen Sommer- oder Herbsttag ist allemal ein Genuss. Mit der Kurwaldbahn, die einen Höhenunterschied von 132 Metern bei 78 % Steigung überwindet, fährt man hoch über das Lahntal und hat auf der Panorama-Terrasse einen grandiosen Ausblick über die Stadt, den Fluss und die umliegenden Berge.

Luminale 2020 Frankfurt – eine der größten Lightshows weltweit

Letzte Nachricht: Luminale ist abgesagt.

Am 12. März 2020 startet die Luminale für vier Tage bzw. Abende. Während am Tag Themen wie »Hochhausstadt Frankfurt«, »Digital – Romantic« und »Stadt(Natur)« auf dem Programm stehen,  warten in Frankfurt und Offenbach 111 spannende Lichtkunstwerke auf Entdeckung. Programm und Plan gibt u.a. im Internet unter diesem Link.

Vietnamesisches Neujahrsfest

Die Vietnamesische Community begrüßt mit einem traditionelle Fest das neue »Jahr der Maus« . Federführend ist der »Verein der Vietnamesischen Flüchtlinge in Frankfurt und Umgebung«. Gemeinsam bitten sie um ein gutes neues Jahr, gedenken ihrer Herkunft, den in ihrer Heimat in Unfreiheit lebenden Landsleuten und ihrer vielfältigen Kultur.

Wir hatten wunderbare Begegnungen mit vielen freundlichen Menschen. Neben den mit Leidenschaft vorgetragenen Darbietungen konnten wir die abwechslungsreiche vietnamesische Küche genießen.

Klick auf Vorschaubild = großes Bild