Schönheit im Untergrund | Frankfurts U-Bahnstationen

Für Viele unbekannt, liegen sehenswerte architektonische Leckerbissen im Untergrund Frankfurts. Selbst U-Bahnnutzer kennen in der Regel nur »ihre« Stationen. Mit diesem Beitrag möchten wir einladen, auf Entdeckungsreise zu gehen. Ideal bei schlechtem Wetter und zu unschlagbar günstigen Preisen. Ein Tagesticket des RMV bietet größtmögliche Mobilität und ist billiger als die meisten Eintrittskarten der Museen.

Dieser U-Bahn-Tripp gibt außerdem die Gelegenheit, auch bisher kaum besuchte Quartiere im Umfeld der jeweiligen Stationen zu entdecken.

Die folgende Auswahl zeigt nur einen kleinen Teil der Unterwelt aus Sicht verschiedener Fotografen der »Fotofreunde Bad Vilbel«. Noch ein Tipp: oberhalb der Bahnsteige bietet auch die B-Ebene lohnenswerte Ansichten. Bei einigen Stationen liegen die  Bahnsteige auf unterschiedlich gestalteten Ebenen.

Während die ersten Stationen (Betrieb ab 1968) funktional gestaltet wurden, hat man später zunehmend Wert auf anspruchsvollere Architektur gelegt.

Weitere Infos gibt es auf der Website der VGF (Verkehrsgesellschaft Frankfurt) und bei Wikipedia.

Festhalle / Messe (Betrieb seit 2001)

Dom / Römer (Betrieb seit 1974 | Umbauten 1988)
Sie ist die tiefste Station Frankfurts.

Ostbahnhof (Betrieb seit 1999, verlängert 2007)

Alte Oper (Betrieb seit 1986)

Westend / Palmengarten (Betrieb seit 1986)

Bockenheimer Warte (Betrieb seit 1986)

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